31. Tag Tallinn mit Zug

Da waren sie wieder!!! Wer? Naja, wir waren in einer Hafenstadt! Am frühen Vormittag „erklommen“ wir nach einer entspannten 2 1/4 stündigen Bahnfahrt die alte Stadtmauer von Tallinn gegenüber dem Bahnhof. Wollten wir jedenfalls. Schon strömten uns Scharen von schilderhochhaltend angeführten Menschen entgegen. Also erst einmal abwarten, bis die schmale Treppe freigegeben wurde. Es tut mir wirklich leid, aber ich war schon wieder angenervt ( so schnell geht das bei mir!).

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Gudrun, hier im Gespräch mit Putin (Direktverbindung)

In dem wunderschönen alten Stadtteil mit den vielen sehens- und bewundernswerten geschichtsträchtigen Zeugen aus vergangenen Zeiten „wimmelte“ es von Touristen. Ein Pflichtprogramm an Besichtigungen haben wir selbstverständlich bewältigt, bevor wir den geführten Gruppen von 5!!! im Hafen liegenden Kreuzfahrtschiffen das Terrain überliessen. Es ist nicht fair, dass mich das so nervt, denn schliesslich sind wir auch ein Teil des Tourismus. Überall dort, wo es schön ist, wollen die Menschen sein, und in Städten wird es dann besonders eng. Unser Weg führte zum KGB- Museum im Viru -Hotel mit Führung. Auch ein Besuch des Cafes vom Radisson blu Hotel im 24. Stock lohnte sich wegen des grossartigen Blickes über die Stadt, vor allem die Altstadt ( Danke, Uwe, für den Tipp ). Entlang der Stadtmauer führte uns der Weg noch einmal durch die schmalen Gassen, die wir dann in Richtung Hafen und Bahnhof verliessen. Fussmüde vom vielen Laufen, freuen sich jetzt unsere Hintern wieder auf die Sättel!

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